Die Liste - Event Schneiderei

Die „MussIchEinfachMachen“ Liste

…natürlich ist es eine individuelle Sache, was uns glücklich macht, aber es gibt ein paar Dinge, die man mal ausprobiert haben sollte, wie ich finde. Deshalb habe ich, wie im letzten Blogbeitrag erwähnt, mit 14 Jahren eine „MussIchEinfachMachen“ Liste verfasst. Ich muss ehrlich sagen, ich war echt über diese positive Resonanz überrascht. Anscheinend sind ein paar Menschen echt gespannt, was so auf meiner Liste steht. Ich wurde sogar beim Einkaufen von einer ganz lieben Person angesprochen, was mich echt gefreut hat, und hatte echt ein nettes Gespräch über „Die Liebe, meine Liste und „natürlich“ übers heiraten“.


So, was steht den NUN auf meiner „MussIchEinfachMachen“ Liste! Wie gesagt, es kommt vielmehr auf die kleinen, aber entscheidenden Dinge im Leben an, die einen zufriedener, stärker und glücklicher machen und die habe ich mir zum Teil verwirklicht. Die Abwechslung dabei und das Nichtvorhersehbare machen doch das Leben etwas spannender, nicht wahr?


Meine „MussIchEinfachMachen“  Liste


  • Den Traummann heiraten – bevorzugt wurden damals vor 17 Jahren Nick Carter von den Backstreet Boys (hat leider nie zurück geschrieben), Bret Hitman Hart (Wrestler) ,Prinz William und noch ein paar andere Namen, die ich aber an dieser Stelle nicht nennen will, sonst wird es für ein paar Männer da draußen vielleicht etwas peinlich 🙂
    Du musst dir schon selbst Konfetti in dein Leben pusten :-)

    Du musst dir schon selbst Konfetti in dein Leben pusten 🙂

  • New York erleben bei Tag und Nacht
  • Die komplette Route 66 abfahren und die USA durchqueren 
  • Golf spielen (leider bis dato nicht dazu gekommen) 🙁
  • In einem Rallye Auto mitfahren 🙁
  • In einem Salsa Club tanzen 
  • Elvis Presley treffen bzw. Graceland besuchen (es war einfach nur schön) √
  • Roy Black sehen bzw. besuchen (hab sein Grab besucht vor 16 Jahren) √
  • Harley Davidson fahren auf der Route 66 (leider nicht dazu gekommen) 🙁
  • Einmal einen Degen in der Hand halten bzw. Fechten lernen (hmmm…leider ist mir nie einer untergekommen, vielleicht kann man so etwas bei Amazon bestellen) 🙁
  • In der USA eine Schule absolvieren bzw. besuchen ( Miami war einfach nur spitze) 
  • Einmal im Ausland leben ( Irland-meine zweite Heimat-longing for Ireland –miss you) √
  • Bei einer Strandparty dabei sein (Miami machte es möglich und es war toll) 
  • Animateurin in einem Magic Life Club im Ausland werden – naja…diesen Traum habe ich nach ein paar Jahren wieder verworfen, dennoch wäre es sicherlich eine gute Zeit geworden
  • Cabrio oder Ferrari fahren (das Cabrio ist es dann mit 18 geworden, der Ferrari lässt leider auf sich warten-muss aber nicht mehr sein) 
  • Wildwasser Rafting und Canyoning  
  • Aus dem Flugzeug springen 
  • Las Vegas anschauen, Grand Canyon besuchen, Golden Gate Bridge überqueren √
  • Autokino besuchen in Amerika. Hab gesucht, leider waren alle schon geschlossen 🙁
  • Polizistin in Amerika werden (war leider nie möglich, zu klein und keine amerikanische Staatsbürgerin) 🙁
  • Eine Kreuzfahrt machen wie in der TV Serie „Das Traumschiff“ (kommt irgendwann sicherlich noch)
  • Das Titellied von „Ein Schloss am Wörthersee“ mitten am Wörthersee singen (:-) war ein bissi peinlich, aber ich habs gemacht) 
  • Tätowieren lassen. No way! Zu große Angst vor dieser Nadel. Ich bleibe bei meinen Bravo-Abziehbildern, die tun nicht so weh-ggg- 🙂
  • Im Cockpit eines großen Flugzeuges sitzen  (beim nächsten Flug frag ich bestimmt) 🙁
  • Heiraten wie die Kaiserin –  ich wollte nie wie eine Prinzessin heiraten, ich wollte immer so sein und heiraten wie die Kaiserin von Österreich und Sissi-Kleider anziehen. Tja, wenn man älter wird, bevorzugt man die Hochzeit doch etwas kleiner, echter und realistischer. Bis dato bin ich jedoch unverheiratet. Eine ledige Hochzeitsplanerin? Das kommt manchen sicherlich vor wie ein Vegetarier, der als Fleischer arbeitet. Doch tatsächlich sind erstaunlich wenige Hochzeitsplaner selbst verheiratet.
  • MEIN  EIGENES GESCHÄFT/UNTERNEHMEN AUFMACHEN – steh exakt so auf meiner existierenden Liste.


Natürlich wusste ich damals noch nicht genau welches Geschäft bzw. welches Unternehmen ich eröffnen wollte, aber ich wusste  4 Jahre später, dass ich etwas mit „Organisieren von Veranstaltungen“ zu tun haben will. Mich faszinierten immer die Menschen hinter den Kulissen bei diversen Veranstaltungen, fast nie die Menschen und das Tun vor den Kulissen. Nur ein oder zwei Jahre später kam dann der Traum „Hochzeitsplanerin“ dazu, denn ich war fasziniert von diesem Beruf. Leider war damals die Zeit noch nicht reif genug, in privater Hinsicht sowie in wirtschaftlicher und ich hatte noch viel zu lernen. Ich sehe gerade die Situation vor mir, als ich von diesem Beruf in einer Zeitung (Woman) gelesen habe und mir anschließend dachte: GENAU DAS MÖCHTE ICH EINES TAGES SELBSTSTÄNDIG MACHEN“. Ich weiß auch noch genau, wie ich mir anschließend selbst die Frage stellte, ob ich denn jemals den Mut haben werde, es zu tun.


© Dominik Stixenberger // Photographer


Träume sind da um gelebt zu werden.

 Nun, ich habe bei meiner Entscheidung, mein eigenes Unternehmen zu gründen auf meinem Bauch gehört und auf mein Können vertraut. So wie ich es bei all meinen Entscheidungen im Leben gemacht habe. Man spürt in den ersten Sekunden, ob man sich dabei wohl fühlt. Und wenn dem so ist, weiß ich:


Das ist es, dazu stehe ich, das bin ich, und das kann ich auch vertreten.


Dementsprechend ist auch meine Arbeit mehr Leidenschaft als eine Verpflichtung. Wenn ich etwas mache, dann aus vollen Herzen. Jeder hat seine Stärken, man muss sie nur richtig einsetzen und das Unmögliche denken, offen sein für Veränderungen, Ziele setzen und mit aller Kraft versuchen es zu realisieren. Ich habe viele Punkte meiner Liste langsam über die Jahre hinweg abhacken können und freue mich in den nächsten Jahren auf die nächsten noch vorhandenen Punkte. Natürlich stehen auf meiner Liste noch ein paar mehr Punkte, die sind aber eher privater Natur und möchte sie deshalb für mich behalten.

So…nun genug geschrieben über meine Liste. Eigentlich sollte es ja um die Liebe und das Heiraten gehen.


Ich finde ja, jeder soll so individuell heiraten, wie er ist – ob in Gummistiefeln oder mit Perlenketten, ob im Wald unter Wasser oder auf seinem Lieblingsplatzerl. Alleine oder mit  vielen Menschen rundherum. Das Brautpaar sollte sich wohl fühlen und den Tag genießen. Manche Menschen meinen, dass es nicht mehr reicht „EINFACH“ zu heiraten und das bringt natürlich eine gewisses Vorbereitung und Planung mit sich. Eine Hochzeit ist ja etwas ganz Besonderes im Leben eines Paares, daher sollte man die Vorbereitungen und vor allem den Hochzeitstag selbst in vollen Zügen genießen. UND deshalb geht es in meinem nächsten Blogbeitrag um diverse Hochzeitsfehler und wie das Brautpaar sie vermeiden kann um die Vorbereitungsphase so stressfrei wie möglich zu durchstehen.


Also bleibt dran, bis bald und habt einen schönen Tag.


Mein Motto: They will forget what you said, but they will never forget how you made them feel!

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